Zur schonenden Aufbewahrung des Helms - am parkenden Motorrad, im Gepäckkoffer oder bei der Überwinterung im Schrank ist der REALflex-CUE empfehlenswert. Einen praktischen Zusatznutzen besteht in der Verwendung als Warndreieck.

REALflex-CUE
REALflex-Cue-Reflexwirkung
REALflex-Cue-Reflexwirkung

REALflex-CUE - Helmbeutel in Tagesleuchtfarbe 

Art.-Nr.: 620000

 

Helmhaube auch als Warndreieck für Motorradfahrer geeignet

Helmbeutel aus hochwertigem Funktionsstoff in Tagesleuchtfarbe mit reflekierenden

Applikationen (EN 471 zert.=> Norm für den profesionellen Einsatz von Reflexmaterial)

Material: 80% Polyamid, 20% Elasthan

 

Individuelle Gestaltungsmöglichkeit


Information vom ifz (Institut für Zweiradsicherheit e.V.)

Warndreieck – auch für Motorradfahrer eine sinnvolle Sache

Gesetzeslage

 

Das Mitführen eines Warndreiecks für motorisierte Zweiradfahrer ist in Deutschland nicht gesetzlich vorgeschrieben (§ 53 a StVZO).

In anderen europäischen Staaten ist dies jedoch anders geregelt, muss ein Warndreieck auch von Motorradfahrern mitgeführt werden. Also vor der Fahrt ins Ausland kurz informieren, wie es um die jeweilige Regelung in Sachen, Warndreieck, Verbandkasten/-tasche und Warnweste aussieht.

 

Wozu ein Warndreieck und wie setze ich es ein?

Ein Warndreieck dient der Absicherung einer Unfall- oder Pannenstelle. Dazu wird das Warndreieck in ausreichender Entfernung (100 – 250 m) am Fahrbahnrand aufgestellt. Bitte das Warndreieck samt Verpackung aus dem Fahrzeug, etc. nehmen und erst außerhalb der Gefahrenzone auspacken und auseinanderklappen. Um zum Aufstellpunkt zu gelangen, ist es sicherer hinter der Schutzplanke zu laufen (falls vorhanden). Gleiches gilt für den Rückweg zur Unfall- Pannenstelle. Ebenso sinnvoll wie auch in einigen Ländern gesetzlich vorgeschrieben ist das Tragen einer Warnweste um von den anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig wahrgenommen zu werden. Gerne wird das Warndreieck bei der Weiterfahrt vergessen. Aus diesem Grund ist es hilfreich die Verpackung nach dem Aufstellen des Warndreiecks auf den Fahrer-/Beifahrersitz zu legen oder beim Motorrad im Bereich der Armaturen „einzuklemmen“.

 

 

Die nötige Entfernung zur Unfall- oder Pannenstelle:

Diese ist von der Geschwindigkeit des Verkehrs und den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Laut Gesetz (§ 15 StVO) ist bei schnellem Verkehr eine Entfernung von etwa 100 m vorgeschrieben. Je nach Sicht sollte man hier den Abstand entsprechend vergrößern. Die Angaben verschiedener Verkehrssicherheitinstitutionen schwanken hier zwischen 100 und 250 m. Bei langsamen Verkehr ist eine entsprechend kürzere Entfernung zu wählen. Bitte insbesondere vor/hinter Kuppen, Kurven und Senken auf den Sichtbereich achten. Hilfreich für die Bestimmung des Abstandes in Metern ist das zählen der Schritte oder auf Autobahnen den Abstand der Leitpfosten (Abstand je 50 m) zu zählen.

 

Die Idee des Mitführens eines Warndreiecks ist nicht dazu gedacht Straßenverkehrsteilnehmer zu verärgern und ihnen Regularien aufzudrängen, die arbeits- und kostenintensiv sind, sondern ihnen und anderen im Fall eines Notfalls lebensrettende Dienste leisten zu können.

Egal ob Pkw-, Lkw- oder Motorradfahrer, etc. – jeder sollte eine Unfall- oder Pannenstelle so absichern können, dass der nachfolgende Verkehr rechtzeitig gewarnt ist.

Von daher rät das ifz auch Motorradfahrern dazu, ein Warndreieck in Form einer Warn-/Helmhaube mitzuführen. Diese Platz sparende Variante eines Warndreiecks stellt im Prinzip einen Helmbeutel mit aufgenähtem reflektierendem Warndreieck dar, der im Notfall über den Helm gestülpt und samt diesem entsprechend platziert wird.

Dieses speziell für Motorradfahrer konzipierte Hilfsmittel gibt es im Fachhandel und kostet um die 10 Euro. Selbstverständlich sollte die Warnhaube so untergebracht sein, dass sie im Notfall schnell greifbar ist.

 

Quelle: http://www.ifz.de/tippsundtricks-a-z-w-Warndreieck.htm

 

 

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